Digitales Produkt zum Thema „Rauchen aufhören“

Bildung - Rauchen aufhören

Bücher sind zwingend notwending, um sich Expertenwissen anzueignen

Wer ein digitales Produkt erstellen will, der muss sich zuerst einmal mit dem Thema auseinander setzen. Dafür eignen sich sowohl Bücher als auch Videos. Damit Du dir eine Übersicht machen kannst, wie solche Inhalte aussehen, haben wir uns überlegt über das Thema Rauchen aufhören den folgenden Content zu verwenden, um ein solches digitales Produkt ins Leben zu rufen. 

Rauchen aufhören und Jahre gewinnen 

Nikotin ist tödlich

Nikotin macht krank

Es hört sich einfach an, ist es aber nicht. Des Deutschen liebste Hobby, ist das Rauchen. Und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wie oft schon sollte es die letzte Zigarette sein und das schon seit Jahren. Sicher wissen wir, Nikotin macht krank, fördert die Krebsentstehung und lässt uns wohl oder übel alt aussehen. Doch das Aufhören, kann so schwierig sein, wenn man nicht zu 100 Prozent hinter seinem Entschluss steht. Aber, es gibt Mittel und Wege und einen nicht zu unterschätzenden Grund. Der Gesundheit zu liebe und vielleicht auch, für ein rauchfreies Miteinander. 

Rauchen aufhören – Welche Möglichkeiten & Wege gibt es, um mit dem Rauchen aufzuhören 

Einfach die Zigarettenschachtel beiseite zu legen, wäre ein Traum. Doch dieser kann Wirklichkeit werden, wenn man weiß wie. Zudem kommt es auch, auf die innere Einstellung und den richtigen Zeitpunkt an. Eine übelriechende und keuchende Herausforderung, der es gewissen Regeln bedarf. Und es passiert nicht schrittweise, sondern jetzt, hier und heute. Das Rauchen aufhören beginnt mit einer Menge Disziplin und Konsequenz. Denn die Lunge und Bronchien haben die Nase voll vom stetigen Zigarettenkonsum. 

Rituale einführen: 

Rauchen aufhören - Joggen

Joggen als Ritual einführen

Unser Leben steckt voll von Ritualen. Diese können auch dazu führen, mit dem Rauchen aufzuhören. Meist werden gewisse Situationen mit dem Rauchen verbunden. Die Mittagspause, das Warten auf den Bus oder auch aus Langeweile heraus. Bevor der Gedanke um die Zigarette kreist, gleich mal für Abwechslung schaffen: 

  • Ein Buch lesen 
  • Kaugummi kauen 
  • Eine Runde joggen 
  • Autogenes Training 
  • Meditieren 

Motivieren Sie sich: 

Man sollte an den Gewinn und nicht Verlust denken, dass das Aufhören mit sich bringt. Geld sparen und der Gesundheit etwas Gutes tun. Zudem verschwinden der Qualm und Rauch und die damit verbundene Geruchsbelästigung. 

Besserer Sex inklusive: 

Rauchen bewirkt Erektionsstörungen, denn das Nikotin verengt die Arterien und kann letztendlich zum Herzinfarkt führen. Wer mit dem Rauchen aufhören will, der kann sich dann lustvoll vergnügen. Denn im Umkehrschluss findet wieder eine bessere Durchblutung statt.

 Zudem bieten sich noch: 

  • Meditation gegen Rauchen

    Meditation kann helfenSelbsthilfegruppen 

    Sport 

  • Yoga und Pilates 
  • Das Gesetz der Anziehungskraft 

an. Und so muss jeder seine innere Mitte finden, um den Zigaretten für immer Lebewohl zu sagen. 

Welche Hilfsmittel gibt es? 

Nicht immer schafft man es aus eigener Willenskraft und dafür stehen adäquate Hilfsmittel parat: 

  • Hypnose 
  • Akupunktur 
  • Nichtraucher App 
  • Nikotinpflaster 
  • Nikotinkaugummi 
  • Kurse zur Rauchentwöhnung 
  • Online Kurse 

Wichtig dabei ist, alle Zigaretten sind aus dem näheren Umfeld verbannt. Denn es heißt ja nicht umsonst, „Führe mich nicht in Versuchung“. 

Rauchen aufhören – Welche Phasen werden beim Nikotinentzug durchlaufen? 

Ist der Wille da, ist der Weg zum Nichtraucher schon mal geebnet. Je nachdem wie lange man schon „zigarettensüchtig“ war, treten etliche Phasen des Verlangens auf: 

Überlegungsphase: 

Hier findet nach einigem Überlegen eine Zielsetzung statt. 

Entscheidungsphase: 

Endlich hat man sich durchgerungen, dem Zigarettenkonsum ein Ende zu setzen. Nun wird der Termin für den Rauchstopp festgelegt. 

Handlungsphase: 

Der schwierigste Schritt der Entwöhnungen, sein Leben ohne Zigaretten zu verbringen. 

Erhaltungsphase: 

Nach ungefähr 6 Monaten ist das Schlimmste vorbei und nun heißt es auch weiterhin, dem stinkenden Laster zu wiederstehen. 

Diese Phasen machen sich zudem im Körper und Geist bemerkbar. Schlecht Laune und Fressattacken sind ein Anzeichen davon und auch ganz normal. Nur sollte sich nicht der, der mit dem Rauchen aufhören möchte, gehen lassen. Denn es ist der Gesundheit nur förderlich. Nikotin ist ein Nervengift, das darf man nie unterschätzen. 

Körperliche und geistige Entzugserscheinungen 

Es ist immer ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch muss man sich über folgende Entzugserscheinungen im Klaren sein: 

Körperlicher Entzug 

Heißhunger - Rauchen aufhören

Beim körperlichen Entzug kann ein extremer Heißhunger auftreten

Nach gut zehn Tagen setzen folgende körperliche Beeinträchtigungen ein: 

  • Hungergefühl 
  • Schlechte Laune 
  • Konzentrationsschwäche 
  • Innere Unruhe 
  • Kopfschmerzen 
  • Abgespannt und müde 

Psychische Abhängigkeit 

Selbst, wenn der Organismus den Entzug gut überstanden hat, die Psyche ist weiterhin abhängig. Und so treten folgende Defizite auf: 

  • Die Gedanken kreisen um die Zigaretten 
  • Stimmungsschwankungen 
  • Man ist nicht mehr so leistungsfähig 
  • Geistig oft auf dem Tiefpunkt 
  • Nervosität 
  • Schlafstörungen 
  • Aggressionsverhalten 

Die Quintessenz daraus 

Im Wesentlichen ist das Rauchen aufhören ein positiver Schritt und eine gute Lebensversicherung zugleich. Der Körper blüht wieder auf, die Lungen sind befreit und die Haut wirkt rosiger. Sport und Bewegung helfen dabei, etliche Entzugserscheinungen rein natürlich zu bewältigen. Und die Glückshormone, die Endorphine, werden endlich wieder aktiviert. Ebenso dienen Entspannungsübungen und Massagen dem Wohlfühleffekt. Ein gutes Rundumkonzept um seiner Gesundheit und seinem Selbstwertgefühl wieder auf die Beine zu helfen. Das sollte sich jeder von uns wert sein.